Advent, Advent morgen ist bereits der 1. Adventsonntag – Zeit an die ersten Weihnachtsvorbereitungen zu denken. Zeit um die ersten neuen Rezepte von neuen Weihnachtskrapferl (man sollte gewisse Weinviertler Bezeichnungen nicht aussterben lassen) auszuprobieren.
Auf der Suche danach im World Wide Web bin ich auf einige gute Seiten gestoßen, die ich niemanden vorenthalten möchte. Hier meine Entdeckungen:
- Nikolaus und Krampus selbst backen
- Lebkuchenschnitte, Weihnachtscantuccini, Walnuss-Cranberry-Cookies,
- Mein Lieblings-online Nachschlagewerk für Klassiker wie Spitzbuben, Vanilliekipferl, Zimtsterne, Linzer Schnecken & Co
- Eierlikörsterne, Eisenbahner, Elisenlebkuchen & Co
- ganz in Makronen in div. Farben
- süß und amerikanisch Weihnachts – Cupcakes
- eine Anleitung zum Lebkuchenhaus selber machen
Alle puren Backanfänger, die nicht die Chance hatten einen Keksbackkurs zu besuchen , haben bei auf der Kücherngötterseite div. Video-Backkochkurse.
Pralinen und Konfekt nicht nur zum Selbstessen sonder auch zum verschenken geeignet
Nun gut sind die Krapferl einmal gebacken dann sollten sie auch bis zum großen Fest halten. Auch hierfür findent man gute Tipps im Netz.
für nach Weihnachten sollte man die vielen Kekse nicht mehr sehen können -Einfach zu einer Keks Terrine mit Bringen Gelee verarbeiten
Einiges davon wird nachgebacken werden. Wer div. Krapfel kosten möchte besucht in Traunfeld den Advent am Bauernhof Do. 8.12. – So 11.12.2011. im Weingut Regner tägl. ab 16.00 Uhr mit Christbaumverkauf, Kunst, gute Weine, Glühweinstand, Heuriger und handwerkliche Produkte. Gebackens ist natürlich in der Backstube zu finden.
Wilde Krapferlvariante
Wildobstmameladen sind köstlich. Leider gibt es dieses Jahr kein Wildobstverwertungseminar mehr. Für alle die sich in Sachen Wildobst einen guten Marmeladevorrat angelegt haben, sei diese Variante der Husarrenkrapferl erwähnt.
Zutaten:
Für ca. 30 Krapferl
- 350 g Mehl
- 250 g weiche Butter
- 200 g Zucker
- 1 großes Ei
- 1 Packung Vanillezucker
- 2 EL rote Marmelade – Hagebuten – 2 EL orangene Marmelade – Sanddorn
- 2 EL dunkle Marmelade – Holler – 1 TL Salz
Zubereitung: Mehl und Salz abmessen, mischen und beiseite stellen. Butter und Zucker zu luftiger Creme (ca. 2 Min.) rühren. Dann das Ei und Vanillezucker hinzufügen. Die Mehlmischung langsam unterheben, dass es einen geschmeidigen Teig ergibt.
Den Teig halbieren. Aus jeder Hälfte eine Scheibe formen, in Frischhaltefolie einwickeln und eine Stunde in den Kühlschrank stellen, bis der Teig fest ist.
Ofen auf 180 °C vorheizen (Umluft: 160 °C).
Drei Bleche mit Backpapier belegen. Aus jeweils 10 g Teig haselnussgroße Kugeln formen.
Immer drei Kugeln zu Dreiecken zusammenlegen, so dass sie sich in der Mitte berühren. Kugeldreiecke im Abstand von 4 cm nebeneinander legen – der Teig läuft auseinander.
Mit dem Stielende eines Kochlöffels in jede Kugel eine kleine Mulde drücken.
Die Marmeladen in Einwegspritzbeutel oder Gefrierbeutel füllen. Äußerste Spitzen abschneiden und in die Vertiefungen der Kekse (am besten tröpfenweise) eine wirklich winzige Menge Konfitüre füllen.
Die Marmeladenplätzchen ca. 14 Minuten backen, bis sie an den Rändern goldbraun sind. Erst fünf Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, dann zum vollständigen Auskühlen auf ein Gitter legen.
Wer möchte kann die Marmelade auch nach dem Backen hineinfüllen.
Foto: Schwartau
Dominica Oya von der Klasse für Grafik und Werbung der Angewandten in Wien wurde mit 







aufs Pflücken. Die Kräuter und Blumen nicht zuvergessen, die auch geschnitten werden wollen. Neben den klassischen Konservierungsarten wie Marmelade und Cutneys gibt es noch immer die gute alte Dörr-Methode.
Klassischen Apfelchips gibt es viele neue kreative Ansätze, welche in folgendem Buch zu finden sind.